Zwei Aorus Infinity-Mainboards mit organisch geformten, 3D-gedruckten Kühlkörpern auf dunklem Hintergrund, im Sci-Fi-Stil beleuchtet
Zwei Aorus Infinity-Mainboards mit organisch geformten, 3D-gedruckten Kühlkörpern auf dunklem Hintergrund, im Sci-Fi-Stil beleuchtet

Die Kombination aus rotiertem Sockel und 3D-gedruckten Kühlkörpern gibt einem Kollegen aus der Hardware-Community etwas gemeinsamen Kontext.

Mainboards aus dem 3D-Drucker Handlungsfluss und Kernfakten

Auf der Computex stellte Gigabyte zwei neue High-End-Mainboards der Aorus Infinity-Serie vor: das X870 Aorus Infinity und das X870E Aorus Infinity Next. Beide Boards zielen auf extreme Overclocking-Leistung ab und unterstützen Arbeitsspeicher mit bis zu 11.400 MT/s. Das X870 nutzt ein bewährtes Layout mit um 90 Grad gedrehtem Sockel, wie bereits in der Tachyon-Serie gesehen, um Signalintegrität zu verbessern. Das Flaggschiff X870E überzeugt durch innovative Kühltechnik: Seine Kühlkörper, darunter die „AI Gyroid“-Struktur für M.2-Heatsinks, werden mittels Metall-3D-Druck hergestellt und bieten eine um 44 Prozent vergrößerte Oberfläche im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen. Auch die Vapor Chamber und die Backplate setzen auf 3D-gedruckte Metalltechnologie für maximale Effizienz. Zusätzlich kommt eine 64-Phasen-Stromversorgung mit hochwertigen Infineon-MOSFETs zum Einsatz, die theoretisch bis zu 5.120 Ampere liefern kann. Ein integrierter Hardware-Chip und eine KI-gestützte OC-Engine optimieren die Leistung je nach Prozessorlast.

Fakten

  • Gigabyte stellte auf der Computex 2026 die Aorus Infinity-Mainboards X870 und X870E vor.
  • Beide Boards unterstützen Arbeitsspeicher mit bis zu 11.400 MT/s und nutzen nur zwei RAM-Slots für maximale Stabilität.
  • Die Kühlkörper des X870E Aorus Infinity Next werden per Metall-3D-Druck hergestellt und bieten 44 Prozent mehr Kühlfläche.
  • Das X870E nutzt eine 64-Phasen-Stromversorgung mit bis zu 5.120 Ampere und Infineon-MOSFETs aus Data-Center-Technologie.
  • Ein integrierter Hardware-Chip und KI-Engine optimieren die Overclocking-Leistung je nach Prozessorlast.

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