
Die Geschwindigkeitsverbesserungen bei App-Starts und Datenübertragungen geben einem Kollegen, der auf Produktivität achtet, etwas gemeinsamen Kontext.

Apple verspricht deutliche Geschwindigkeitsgewinne Handlungsfluss und Kernfakten
Im Herbst 2026 bringt Apple seine neuen Betriebssysteme iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 auf den Markt, die vor allem durch deutliche Geschwindigkeitsverbesserungen auffallen sollen. Der Konzern verspricht bis zu 80 Prozent schnellere Prozesse in Kernfunktionen wie AirDrop, Apple Music, Safari und Apple Mail. Diese Gewinne entstehen durch tiefgreifende Optimierungen wie die vollständige Abschaltung von Intel-Code in macOS 27, das nun ausschließlich auf Apple Silicon mit ARM-Architektur läuft.
Zusätzlich profitieren iPhone- und iPad-Nutzer von bis zu 30 Prozent schnelleren App-Startzeiten dank eines überarbeiteten Caching-Systems und eines intelligenteren CPU-Schedulers, der Prioritäten besser setzt. Fotos sollen bis zu 70 Prozent schneller in iCloud gesichert werden, und Dateiübertragungen in der Files-App wurden deutlich beschleunigt. Auch der Wechsel zwischen WLAN und 5G wird flüssiger, besonders bei Geräten mit N1-Chip wie dem iPhone 17.
iOS 27 wird auf allen Geräten laufen, die iOS 26 unterstützen – inklusive iPhone 11. Bei Macs endet der Support für Intel-basierte Modelle. Die Entwicklerbeta ist bereits verfügbar, die Public-Beta startet im Juli 2026. Siri AI fehlt in der EU zunächst aufgrund regulatorischer Hürden.
Fakten
- Apple kündigt iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 für Herbst 2026 an.
- Bis zu 80 % schnellere Prozesse bei AirDrop, Safari, Apple Music und Apple Mail.
- macOS 27 läuft nur noch auf Apple Silicon, Intel-Code wurde entfernt.
- iOS 27 unterstützt Geräte ab iPhone 11, macOS 27 nicht mehr auf Intel-Macs.
- Entwicklerbeta läuft, Public-Beta startet im Juli 2026.
- Siri AI ist bei Einführung in der EU nicht verfügbar.
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