Füchse Berlin-Spieler nach der Niederlage im Champions-League-Finale, Trainer Nicolej Krickau im Hintergrund.
Füchse Berlin-Spieler nach der Niederlage im Champions-League-Finale, Trainer Nicolej Krickau im Hintergrund.

Der Kampf um Europas Thron bleibt spannend, gibt einem Kollegen, der Handball verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Füchse verlieren Final – bleiben aber hungrig Handlungsfluss und Kernfakten

Die Handball-Bundesligisten Füchse Berlin haben das Champions-League-Finale 2026 mit 34:37 gegen den FC Barcelona verloren. Trotz der Niederlage in der Kölner Arena vor 20.122 Zuschauern betonten Trainer Nicolej Krickau und Torjäger Mathias Gidsel den Fortschritt des Teams. Der zweite Final-Einzug in Folge, der DHB-Pokalsieg und die Vizemeisterschaft markieren eine erfolgreiche Saison, auch wenn der erste europäische Titel erneut verpasst wurde. Die Berliner kämpften sich im Finale nach einem Sechs-Tore-Rückstand heran, konnten die konsequente Spielweise Barcelonas aber nicht brechen. Der spanische Rekordsieger gewann mit Hilfe von Torhüter Emil Nielsen seinen 13. Titel.

Fakten

  • Füchse Berlin verloren das Champions-League-Finale 2026 mit 34:37 gegen FC Barcelona.
  • Das Spiel fand vor 20.122 Zuschauern in der Kölner Arena statt.
  • Mathias Gidsel war mit neun Toren bester Werfer der Füchse.
  • Lasse Andersson, Lukas Herburger und Dejan Milosavljev verlassen den Verein.
  • Füchse gewannen den DHB-Pokal und wurden Bundesliga-Vizemeister.
  • Trainer Nicolej Krickau betont: „Wir bleiben hungrig und wollen wieder nach Köln.“

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