
Der Start des HoLa-Netzes gibt einem Kollegen aus der Logistikbranche, der die Elektrifizierung verfolgt, greifbaren Kontext.

E-Lkw-Korridor zwischen Ruhrgebiet und Berlin geht live Handlungsfluss und Kernfakten
Ein neuer Ladekorridor für Elektro-Lastkraftwagen verbindet das Ruhrgebiet mit Berlin und markiert einen Meilenstein für den elektrischen Güterverkehr in Deutschland. Mit der Inbetriebnahme einer Hochleistungs-Ladestation in Lehre bei Helmstedt entsteht erstmals ein durchgängiges Netz aus fünf Standorten entlang der Autobahnachse. Die Anlagen nutzen das Megawatt Charging System (MCS) mit Ladeleistungen von bis zu 1,2 Megawatt und sind darauf ausgelegt, große E-Lkw innerhalb einer 45-minütigen Fahrerpause so weit aufzuladen, dass die Reichweite um mehrere hundert Kilometer steigt.
Fakten
- Am 3. Juni 2026 ging eine neue Hochleistungs-Ladestation für E-Lkw an der Shell-Station in Lehre bei Helmstedt in Betrieb.
- Das HoLa-Netz verbindet fünf Standorte entlang der Strecke Ruhrgebiet–Berlin mit Megawatt Charging System (MCS) bis 1,2 Megawatt.
- Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr mit rund zehn Millionen Euro gefördert und durch europäische Programme wie NextGenerationEU unterstützt.
- Shell betreibt die Standorte in Lehre und Wustermark, SBRS entwickelte die Ladeinfrastruktur, und Fraunhofer ISI koordiniert das Konsortium.
- Staatssekretärin Claudia Elif Stutz betonte, dass zuverlässiges und schnelles Laden entscheidend für den Markthochlauf von E-Lkw sei.
Visuelle Nachrichtenerklärung von Canto. KI-Werkzeuge können die Produktion unterstützen. Redaktionelle Richtlinien





