Isack Hadjar feiert auf dem Podium in Monaco, umgeben von Teammitgliedern und Fans, während die Sonne über dem Hafen scheint.
Isack Hadjar feiert auf dem Podium in Monaco, umgeben von Teammitgliedern und Fans, während die Sonne über dem Hafen scheint.

Hadjar zeigt, wie man Rückschläge meistert, und gibt einem Kollegen aus dem Motorsportumfeld etwas gemeinsamen Kontext.

Hadjar rettet drittes Podium Handlungsfluss und Kernfakten

Der 21-jährige Franzose Isack Hadjar hat beim Grand Prix von Monaco ein beeindruckendes drittes Podium für Red Bull erzielt – das erste für das Team auf der zweiten Fahrerposition seit April 2024. Hadjar zeigte dabei nicht nur Renkraft, sondern auch mentale Stärke: Nach einem schweren Unfall im ersten Freien Training, der fast eine komplette Session kostete, arbeitete er sich zurück und erreichte im Qualifying Startplatz fünf. Im Rennen kämpfte er sich weiter nach vorn, obwohl sein Auto mit deutlich reduzierter Motorleistung und Energiemanagement-Problemen zu kämpfen hatte.

Das Team musste das Auto nach dem Freitagstraining in nur kurzer Zeit reparieren, um Hadjar noch Fahrzeit im zweiten Training zu ermöglichen. Seine Fähigkeit, sich nach dem Rückschlag zu fokussieren und Selbstvertrauen zurückzugewinnen, beeindruckte Teamchef Laurent Mekies besonders. Hadjar selbst sprach nach dem Rennen offen über die verborgenen Schwierigkeiten, die während des Rennens zunahmen, besonders nach einem Ausflug in die Auslaufzone.

Hadjar ist in seiner ersten Saison bei einem Top-Team und überzeugt bisher durch Selbstkritik, Widerstandsfähigkeit und Leistung unter Druck – Eigenschaften, die bei mehreren Vorgängern auf dieser Position fehlten. Ob er die langfristige Lösung für Red Bulls zweites Cockpit ist, bleibt abzuwarten, doch Monaco war ein klares Signal.

Fakten

  • Isack Hadjar erreichte am 8. Juni 2026 Platz drei beim Formel-1-Rennen in Monaco.
  • Es war das erste Podium für Red Bull außerhalb von Max Verstappen seit April 2024.
  • Hadjar überstand einen schweren Unfall im ersten Training und technische Probleme im Rennen.
  • Teamchef Laurent Mekies lobte Hadjars mentale Stärke und Fokussierung nach dem Rückschlag.
  • Der 21-jährige Franzose ist in seinem ersten Jahr bei einem Topteam und zeigt konstante Entwicklung.

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