Ein abstraktes Netzwerkdiagramm mit roten Warnsymbolen, das ein Datenleck in Meta's internem KI-System darstellt.
Ein abstraktes Netzwerkdiagramm mit roten Warnsymbolen, das ein Datenleck in Meta's internem KI-System darstellt.

Dass interne Daten nicht wie versprochen geschützt waren, gibt einem Kollegen, der digitale Sicherheit verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Meta stoppt KI-Programm nach Datenleck Handlungsfluss und Kernfakten

Meta hat sein internes KI-Trainingsprogramm „Model Capability Initiative“ (MCI) vorübergehend ausgesetzt, nachdem ein Datenleck sensible Unternehmensdaten zugänglich gemacht hat. Laut Recherchen von „Business Insider“ waren unter anderem private Mitarbeiter-Chats, Leistungsdaten und Transkripte ungeschützt im Netzwerk erreichbar. Der Vorfall wurde als „SEV 2“ eingestuft – eine mittlere Schwerestufe. Meta bestätigte die Sicherheitslücke und erklärte, das Programm während der Untersuchung zu pausieren. Ursprünglich sollte MCI durch die Analyse von Tastatureingaben und Mausbewegungen helfen, die KI-Modelle des Unternehmens zu verbessern. Doch bereits vor dem Vorfall hatte es Kritik gegeben, da viele Mitarbeiter Unbehagen über die Datensammlung äußerten.

Fakten

  • Meta hat das interne KI-Trainingsprogramm MCI vorübergehend gestoppt, nachdem ein Datenleck sensible Mitarbeiterdaten zugänglich machte.
  • Ein Screenshot belegt, dass private Chats, Leistungsdaten und Transkripte ungeschützt waren; der Vorfall wurde als SEV 2 eingestuft.
  • Ein Mitarbeiter äußerte sich intern mit „Ich bin stinksauer“ über die fehlende Datensicherheit.
  • Das Programm sammelte Tastenanschläge und Mausbewegungen, um KI-Modelle zu trainieren, und stieß bereits vor dem Leak auf Kritik.
  • Meta bestätigte, dass es keine Hinweise auf böswilligen Zugriff gibt, aber das Programm bleibt während der Untersuchung pausiert.

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