
Das Ende des Labels gibt einem Kollegen aus der Modebranche, der nachhaltige Konzepte verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Nachhaltigkeits-Label stellt Produktion ein Handlungsfluss und Kernfakten
Die Münchner Mode-Marke Nina Rein, bekannt für nachhaltige und vegane Business-Kleidung, stellt nach acht Jahren ihre Produktion ein. Gegründet 2018 von Julia Ickert und Susanne Kinast, setzte das Label auf zeitlose Schnitte, faire Produktionsbedingungen und vollständig tierfreie Materialien. 2021 wurde Nina Rein mit dem Vegan Fashion Award ausgezeichnet, was den Erfolg ihres Konzepts unterstrich.
Laut einer Ankündigung auf Instagram und im Online-Shop endet das Projekt nicht aufgrund wirtschaftlicher Not, sondern aus persönlichen Gründen. Gründerin Julia Ickert spricht von einem neuen Lebensweg, nicht von Produktionsproblemen. Der Online-Shop bleibt bis zum 17. Juni geöffnet, um verbleibende Stücke zu verkaufen – alles letzte Exemplare ohne Nachproduktion.
Am 18. Juni findet ein letzter Pop-up-Sale in Gröbenzell statt, bei dem auch Musterteile und Restbestände angeboten werden, die nicht online verfügbar sind. Eine Anmeldung ist erforderlich, was auf eine kleine, persönliche Veranstaltung hindeutet. Damit endet ein Projekt, das bewies, dass nachhaltige Mode im Business-Segment möglich ist – auch wenn es nicht dauerhaft trägt.
Fakten
- Die Modemarke Nina Rein schließt Ende Juni 2026 nach acht Jahren Geschäftstätigkeit.
- Der Online-Shop bleibt bis zum 17. Juni 2026 geöffnet, danach erfolgt kein Nachschub.
- Am 18. Juni findet ein letzter Pop-up-Sale mit Musterteilen in Gröbenzell statt.
- Gründerin Julia Ickert begründet das Ende mit einem neuen persönlichen Lebensweg.
- Nina Rein gewann 2021 den Vegan Fashion Award für nachhaltige Workwear.
Visuelle Nachrichtenerklärung von Canto. KI-Werkzeuge können die Produktion unterstützen. Redaktionelle Richtlinien





