Zeitraffer-Aufnahme der Aurora Australis aus dem All: grünlich schimmernde Lichtbögen über der dunklen Erdkrümmung, aufgenommen von der ISS.
Zeitraffer-Aufnahme der Aurora Australis aus dem All: grünlich schimmernde Lichtbögen über der dunklen Erdkrümmung, aufgenommen von der ISS.

Das Lichtspiel über der Antarktis gibt einem Kollegen, der Naturphänomene verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Südlichter aus dem All gefilmt Handlungsfluss und Kernfakten

Im Juni 2026 filmte die NASA-Astronautin Jessica Meir das Aurora Australis, das südliche Gegenstück zu den Nordlichtern, aus dem Weltall. Die Aufnahmen entstanden während ihrer Mission als Kommandantin der SpaceX-Crew-12 an Bord der Internationalen Raumstation ISS, rund 400 Kilometer über der Erde. Ein Sonnensturm hatte zuvor elektrisch geladene Teilchen in Richtung Erde geschickt, die mit der Atmosphäre kollidierten und das charakteristische Lichtspiel auslösten.

Fakten

  • Im Juni 2026 filmte NASA-Astronautin Jessica Meir die Aurora Australis aus dem Erdorbit.
  • Die Aufnahmen entstanden während der SpaceX-Crew-12-Mission von der ISS aus rund 400 Kilometern Höhe.
  • Ein Sonnensturm löste das Lichtphänomen aus, indem er geladene Teilchen in die Erdatmosphäre lenkte.
  • Polarlichter entstehen, wenn Sonnenpartikel auf Gase in der Atmosphäre treffen und sie zum Leuchten bringen.
  • Jessica Meir ist seit Februar 2026 Kommandantin der Crew-12-Mission an Bord einer Dragon-Kapsel.

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