
Der Testsieg des Roborock RockMow Z1 ist beeindruckend, aber die fehlende Kameraansicht und der Preis von 3300 Euro geben einem Kollegen, der auf Smart-Gartenfunktionen achtet, etwas zum Nachdenken.

Roborock Mähroboter ist Testsieger – mit Schwächen Handlungsfluss und Kernfakten
Der Roborock RockMow Z1 LiDAR hat im COMPUTER BILD-Vergleichstest den ersten Platz unter Mährobotern belegt. Das Gerät überzeugt mit präziser Navigation, guter Hinderniserkennung und einem sauberen Schnittbild. Trotzdem weist der Testsieger Schwächen auf, die bei der Kaufentscheidung ins Gewicht fallen können.
Ein zentrales Manko: Obwohl der Roboter über Kameras zur Hinderniserkennung verfügt, können Nutzer keine Bilder auf dem Smartphone einsehen. Diese Funktion fehlt trotz vorhandener Technik. Zudem bietet der Roborock keinen einfachen Spot-Mähmodus, um einzelne Stellen nachzubearbeiten. Stattdessen muss man jedes Mal eine temporäre Mähzone einrichten.
Weitere Kritikpunkte sind unvollständige Kantenschnitte und der hohe Preis von rund 3300 Euro. Für kleinere Gärten ist das Verhältnis von Leistung zu Kosten fraglich. Alternativen wie der Segway Navimow i2 LiDAR liegen bei etwa 1850 Euro und bieten ähnliche Navigation.
Fakten
- Der Roborock RockMow Z1 LiDAR wurde Testsieger im COMPUTER BILD-Vergleichstest vom 19.06.2026.
- Er verfügt über Kameras zur Hinderniserkennung, aber Nutzer können die Bilder nicht auf dem Smartphone sehen.
- Der Roborock RockMow Z1 LiDAR kostet rund 3300 Euro, der Segway Navimow i2 LiDAR kostet etwa 1850 Euro.
- Es fehlt ein Spot-Mähmodus, stattdessen muss man temporäre Mähzonen einrichten.
- Kantenschnitte sind unvollständig und erfordern ein rund 150 Euro teures Zusatzmodul für saubere Ergebnisse.
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