Sasa Kalajdzic im Trikot von LASK Linz, feiert einen Treffer – im Hintergrund jubelnde Mitspieler.
Sasa Kalajdzic im Trikot von LASK Linz, feiert einen Treffer – im Hintergrund jubelnde Mitspieler.

Ein Stürmer kehrt nach 1600 Tagen zurück, die Krönung für einen Kollegen, der den langen Weg mitverfolgt hat.

Das Comeback der WM? Handlungsfluss und Kernfakten

Sasa Kalajdzic steht nach einem langen Leidensweg voller Verletzungen im Kader Österreichs für die WM 2026. Der 28-jährige Stürmer, einst mit 16 Toren für den VfB Stuttgart in der Bundesliga aufgefallen, wechselte 2021 für 18 Millionen Euro zu den Wolverhampton Wanderers – doch dort brachten neue Verletzungen seine Karriere ins Stocken. Drei schwere Kreuzbandrisse ließen ihn insgesamt fast 1600 Tage Pflichtspiele verpassen. Seine Rückkehr begann in der Heimat, beim LASK Linz, wo er schrittweise rehabilitiert wurde. In der Meisterrunde leistete er mit fünf Toren und sechs Vorlagen einen entscheidenden Beitrag zum historischen Double-Gewinn des Vereins – Meisterschaft und Pokalsieg. Das waren die ersten Titel seiner Karriere. Seine Leistungen überzeugten auch Teamchef Ralf Rangnick, der ihn für die WM 2026 nominierte.

Fakten

  • Sasa Kalajdzic wurde nach drei Kreuzbandrissen für die WM 2026 im Kader Österreichs nominiert.
  • Er verpasste insgesamt fast 1600 Tage und über 200 Spiele wegen Verletzungen.
  • Kalajdzic erzielte fünf Tore und sechs Vorlagen in zehn Spielen für LASK Linz in der Meisterrunde 2025/26.
  • Mit LASK gewann er 2026 das österreichische Double aus Meisterschaft und Pokal.
  • Nach 857 Tagen kehrte er im März 2026 ins ÖFB-Aufgebot zurück.
  • Teamchef Ralf Rangnick nominierte den 28-Jährigen für die Weltmeisterschaft in USA, Kanada und Mexiko.

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