Eine glänzende, volleyballgroße Kugel scannt ein Auge; daneben steht Sam Altman, der CEO von OpenAI und Mitbegründer von Tools for Humanity.
Eine glänzende, volleyballgroße Kugel scannt ein Auge; daneben steht Sam Altman, der CEO von OpenAI und Mitbegründer von Tools for Humanity.

Die Herausforderung bei Tools for Humanity gibt einem Kollegen, der Tech-Innovationen verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Altman-Startup entlässt Mitarbeiter Handlungsfluss und Kernfakten

Das Technologie-Startup Tools for Humanity, mitbegründet von OpenAI-CEO Sam Altman, hat Mitarbeiter entlassen, wie eine interne E-Mail zeigt. Das Unternehmen, das mit dem Iris-Scanning-Gerät „Orb“ digitale Identitäten nachweisen will, kämpft trotz einer Bewertung von 2,5 Milliarden US-Dollar mit der kommerziellen Umsetzung und regulatorischer Akzeptanz. Die glänzende, volleyballgroße Kugel scannt Iriden, um zu bestätigen, dass Nutzer echte Menschen sind, und vergibt dafür Worldcoin-Token – eine Kryptowährung der auf den Cayman Islands ansässigen World Foundation.

Fakten

  • Tools for Humanity, gegründet von OpenAI-Chef Sam Altman, entlässt Mitarbeiter, wie eine interne E-Mail belegt.
  • Das Unternehmen hat eine Bewertung von 2,5 Milliarden US-Dollar und erhielt Investitionen von Andreessen Horowitz, Bain Capital und Khosla Ventures.
  • Das Gerät „Orb“ scannt Iris, um digitale IDs zu erstellen, und vergibt Worldcoin-Token an Teilnehmende.
  • Trotz hoher Bewertung und Millionen von Registrierungen bleibt der kommerzielle Erfolg des Startups aus.

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