
Höhere Vitamin-C-Spiegel sind mit mehr grauer Hirnsubstanz verbunden, ein nützlicher Hinweis für Bekannte, die präventive Gesundheitsthemen verfolgen.

Höheres Vitamin-C-Level – mehr graue Hirnsubstanz Handlungsfluss und Kernfakten
Eine Studie der Universität Hirosaki aus Juni 2026 zeigt einen Zusammenhang zwischen hohen Vitamin-C-Spiegeln im Blut und einer größeren Menge an grauer Hirnsubstanz bei älteren Erwachsenen. Die Forscher analysierten Daten von 2.044 Teilnehmern mit einem Durchschnittsalter von 69 Jahren und fanden heraus, dass höhere Vitamin-C-Konzentrationen im Plasma mit einem größeren Volumen der grauen Substanz korrelieren, die für die Informationsverarbeitung im Gehirn entscheidend ist. Zudem zeigten die Ergebnisse erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen Vitamin C und der strukturellen Konnektivität des Default-Mode-Netzwerks, das bei Ruhe aktiv ist und Aufmerksamkeit sowie autobiografisches Gedächtnis steuert.
Fakten
- Die Studie der Universität Hirosaki wurde im Juni 2026 im Fachjournal PLOS ONE veröffentlicht.
- 2.044 Teilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 69 Jahren wurden untersucht.
- Höhere Vitamin-C-Plasmaspiegel korrelieren mit größerem Volumen der grauen Hirnsubstanz.
- Erstmals wurde ein Zusammenhang zwischen Vitamin C und der Konnektivität des Default-Mode-Netzwerks nachgewiesen.
- Die Studie ist eine Beobachtungsstudie – ein kausaler Beweis steht noch aus.
- Experten schätzen, dass bis zu 14 Risikofaktoren gezielt beeinflusst werden können, um Demenzfälle zu reduzieren.
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