
Der Verlust eines Pioniers der Spielebranche gibt einem Kollegen aus der Tech-Welt etwas gemeinsamen Kontext.

Ubisoft-Mitbegründer stirbt bei Absturz Handlungsfluss und Kernfakten
Der Mitbegründer des französischen Videospielriesen Ubisoft, Claude Guillemot, ist bei einem Flugzeugabsturz in La Baule in Westfrankreich ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Freitagabend, als das Kleinflugzeug im Anflug auf den dortigen Flugplatz auf einem Feld zerschellte. Neben Guillemot starb eine weitere Person. Der 69-Jährige hatte das Unternehmen 1986 gemeinsam mit seinen Brüdern gegründet und war bis zuletzt Chef der Guillemot Corporation, einem Anbieter von Gaming-Zubehör.
Ubisoft würdigte Guillemot als zentralen Wegbereiter der Marke, die mit Titeln wie „Assassin’s Creed“ weltweite Bekanntheit erlangte. Auch in Deutschland unterhält das Unternehmen Entwicklungsstudios. Die französische Beigeordnete für KI und Digitalisierung, Anne Le Hénanff, würdigte Guillemot als Pionier der nationalen Videospielbranche.
Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung aufgenommen. Das Flugzeug war von Rennes gestartet, wo Guillemot lebte. Als Eigentümer des Flugzeugs war er selbst an Bord. Die genauen Unfallursachen sind weiterhin unklar.
Fakten
- Claude Guillemot, Mitbegründer von Ubisoft, starb am 20. Juni 2026 bei einem Flugzeugabsturz in La Baule.
- Das Kleinflugzeug stürzte im Anflug auf den Flugplatz La Baule ab; zwei Menschen kamen ums Leben.
- Guillemot gründete Ubisoft 1986 gemeinsam mit seinen Brüdern und prägte Hits wie „Assassin’s Creed“.
- Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung ein.
- Frankreichs Digitalministerin Anne Le Hénanff würdigte Guillemot als Pionier der Videospielbranche.
Visuelle Nachrichtenerklärung von Canto. KI-Werkzeuge können die Produktion unterstützen. Redaktionelle Richtlinien





